
Die meisten Unternehmen suchen einen UX-Designer, indem sie Portfolios sammeln. Sie schauen sich Arbeiten an, vergleichen Stile und entscheiden nach dem, was ihnen optisch gefällt. Der wichtigste Schritt liegt aber vor dem ersten Portfolio. Wer nicht weiß, was im eigenen Produkt klemmt, kann nicht beurteilen, ob jemand es lösen wird.
Eine gute Auswahl ist deshalb weniger eine Frage des Glücks als der Vorbereitung. Sie läuft in drei Schritten ab. Zuerst klärst du für dich, was du eigentlich brauchst. Dann grenzt du im Gespräch die Kandidaten ein. Zum Schluss sicherst du im Vertrag, dass die Zusammenarbeit hält, was im Gespräch versprochen wurde.
In diesem Artikel zeige ich dir in drei Schritten, wie du jemanden findest und prüfst, der deine gewachsene Software wirklich klarer macht.
Ich bin Manuela, freiberufliche UX/UI-Designerin aus München. Seit 2013 bin ich selbständig und arbeite an gewachsenen B2B-Webanwendungen und bringe sie zurück in eine klare Struktur. Hier im Blog schreibe ich über Reibung in Software und über die Annahmen in der Produktarbeit, die immer wieder in die Irre führen. Außerdem gebe ich Einblicke, wie ich an diese Themen herangehe.